die zeit mit meinem held in slowenien war gefüllt mit ...
... viel ruhe, viel schlafen, grillen, hosea und psalm 119, gebet, radfahren bei 36 grad im schatten, bier, eiskaltem wasser (kolpa - ein naturjuwel!), vielen, vielen spinnen, einer kröte, einem streuner, der unsere reste vertilgt hat, viel liebe und viel reden über unsere träume (dazu mag ich n och nichts sagen - fragt mich persönlich, wenn ihr neugierig seid) wünsche, gefühle
hier ein kleiner auszug aus dem mitgeschriebenen:
- der herr will: Treue zu Gott / Liebe zu Gott/ Gotteserkenntnis
- Gotteserkenntnis: Gott KENNEN: wie er ist, was ihn bewegt, wo sein herz schlägt, seine ziele
- ohne Gotteserkenntnis herrscht der Tod
- Jesus will unsere große Liebe sein
- Gott geht weg, wenn wir ihn nicht wollen!!!
- wir sind oft zufrieden mit ein bisschen von Gott. Wir ertragen Gottes Nähe nicht -> mein Leben ist mir wichtiger als die völlige Abhängigkeit von Gott ...
- Ich möchte alles!
Ich will in Gottes Gegenwart stehen - mich heiligen für ihn!
Gott soll mir wichtiger sein, als mein Leben!
- Unser Heim ( jetzt in linz und wo auch immer sonst ...) soll von Gottes Gegenwart erfüllt sein, Menschen, die bei uns aus- und eingehen, sollen Jesus begegnen!
vorher und nachher waren wir mit "meinen" slowenern unterwegs - ich liebe sie (mutti, tante+anhang, cousins + anhang) fühl mich sehr lebendig, wenn ich "unten" bin ...
zuhause hab ich mich dann mit feuereifer über eine slowener spezialität gewagt und Gibanica gebacken - hmmmmmmmmm - einfach lecker
übrigens: zwitschernde vögel am morgen, wenn dein haus sozusagen mitten im wald steht, sind nicht so romantisch, wie ihr vielleicht denkt ;)) die nerven dann einfach nur!!!
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