... und wieder habe ich einen roman verschlungen:
keine leichte kost ist die geschichte von caro und natascha, deren schicksale durch zwei furchtbare unfälle miteinander verknüpft werden. ganz nah bei den gefühlen und gedanken der protagonisten entfaltet die autorin die ereignisse. der prozess, durch den die beiden frauen gehen, fordert persönlich heraus, das eigene herz nach sehnsüchten, leere, erfüllung und bestimmung in gottes licht zu durchforschen.
am meisten hat mich die intime zweisamkeit die natascha mit gott genoss, berührt:
"der ort der stille ist ganz nah. es ist wie die gegenwart gottes, die ich neben mir oder um mich fühle. und dann weiß ich einfach, dass er da ist. und alles andere verschiebt sich. alles ander wird unwichtig......es ist, als würde ich mich in seinem herzen befinden. ... in gottes herzen, verstehst du? ... der ort der stille. ich bin nur noch da und weiß, dass er da ist. genau hier, wo auch ich bin. und das genügt. (Seite 10+11)
erhältlich in der Christlichen Bücherzentrale

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen